Die Geschichte des Alten Forsthauses

Das Alte Forsthaus wurde 1840, 2 Jahre vor Schloss Lichtenstein, gebaut- Neben dem Regeln von Forstarbeiten war es vor allem für das Überwachen der Wilderei gedacht.

 

Das damals nur halb so große Forstamt wurde nach einer Forstreform leider überflüssig und so beantragte die damalige Witwe des letzten Försters 1898 die Konzession.

 

Da das nur 100 Meter entfernte Schloss Lichtenstein nach dem Tod des Herzogs der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde kam der jungen Witwe zugute!

 

Das Geschäft lief so gut, dass das Forsthaus bereits 2 Jahre nach seiner Eröffnung als Wirtshaus seine Kapazitäten verdoppeln konnte- Es war der Bau des linken Gebäudekomplexes und die Geburtsstunde des heute so beliebten Festsaales.

 

Das bis zum Jahr 1964 vom Land verpachtete Gebäude war aufgrund mangelnder Modernisierungen und Reperaturen stark sanierungsbedürftig.

Niemand wollte die "Ruine" weiterbewirten und so stand Sie die nächsten vier Jahre leer...

 

 

... nur durch einen Zufall wurden Micheline und Klaus Göhrum auf das leerstehende Gebäude aufmerksam und eröffneten die Wirtschaft 1968.

Neben der Bewirtung von Gästen stand die Renovierung des über 120 Jahre alten Gebäudes direkt an zweiter Stelle.

Es gab damals weder eine Abwasseranlage noch einen direkten Wasseranschluss. Dieses wurde von der Echazquelle über einen Brunnen ins Schloss befördert und von dort aus an uns weitergeleitet.

 

In nun mehr dritter Generation freuen wir uns, Sie im Alten Forsthaus bewirten zu dürfen

 

Ihre Familie Göhrum